Box mieten

Mieten Sie Ihre SelbstLagerBox!
Finden Sie die passende Größe mit unserem Boxenrechner.

Video abspielen

Was ist Selbstlagerbox?

>> Video abspielen
Einlagerung Leipzig | Selbstlagerbox

Outdoor, Indoor und Drive-Up: Selbstlagerarten im Vergleich

Selfstorage ist nicht gleich Selfstorage. Je nach Anforderung, Platzbedarf und Art der Güter und Dinge, die eingelagert werden sollen, sind unterschiedliche Arten von Lagerräumen gefordert und gefragt. Wir vergleichen die drei gängigen Arten der Selbstlagerung und stellen ihre jeweiligen Vorzüge vor.

Outdoor-Lager: Günstige Variante für Unternehmen und Fahrzeugbesitzer

Outdoor-Lagerräume stellen in der Regel die günstigste Lager-Variante dar. Im Grunde handelt es sich dabei um geräumige Garagen, die mit Metall- oder Blechdächern und Betonwänden ausgestattet sind. Im Innenraum finden sich häufig Aufhänger für Fahrräder etc. Diese Lagerräume sind normalerweise nicht beheizt und eignen sich vor allem für die Lagerung von Fahrzeugen und temperaturunempfindlichen Gegenständen. Häufig werden diese Garagen-Räume von folgenden Zielgruppen angemietet und verwendet:

  • Landschaftsbaufirmen, die regelmäßig Anhänger mit Ausrüstung bewegen müssen
  • Kurzstrecken-Speditionen
  • Privat- und Geschäftskunden, in deren Wohn- beziehungsweise Arbeitsbereich öffentliches Parken nicht möglich oder mit zeit-und nervenaufreibenden Komplikationen verbunden ist.

Lagerräume mit Garagentor – ein klassisches „Outdoor-Lager“

Indoor-Lager: Optimale Lagerung von Gegenständen aller Art

Diese Lagereinheiten befinden sich innerhalb eines Gebäudes und sind über Türen, Treppen und Fahrstühle zugänglich. Nicht selten sind diese Lagerräume klimatisiert, videoüberwacht und mit Sprinkleranlagen vor Feuer geschützt. Sehr begehrt sind (bei mehrstöckigen Gebäuden) diejenigen Lagerräume, die sich im ersten Stock oder gar im Erdgeschoss befinden, da diese am einfachsten zugänglich sind. Dabei sind diese Lagereinheiten oft verhältnismäßig klein und werden oft mittels Rolltoren geöffnet und geschlossen. Je nach Anbieter werden verschiedene Upgrades angeboten, die aber meistens auch mit zusätzlichen Kosten verbunden sind. Dazu gehören zum Beispiel

  • Luftentfeuchter
  • Versicherungsschutz
  • Aufpreis bei Lage des Raumes im Erdgeschoss oder im ersten Stock
  • Klimaanlage, Heiz- oder Lüftungsvorrichtungen

Der Kundenkreis, der diese Art von Lagerraum bevorzugt, ist breit gefächert und umfasst sowohl Privat- als auch Geschäftskunden. Besonders beliebt sind Indoor-Lagerräume bei

  • Kleinen und mittelständischen Unternehmen, die diese Lagerräume zur Akteneinlagerung nutzen
  •  Betreibern von Online-Shops
  • Antiquitäten-Händlern
  • Sammlern

Lagerräume mit Auffahrt: Outdoor-Lager für gehobene Ansprüche

In der Regel sind diese Lagerräume so groß wie eine reguläre Garage. Allerdings kann es innerhalb eines Lagerkomplexes auch größere Drive-Up-Einheiten geben. Die Deckenhöhe beträgt normalerweise um die drei Meter, obwohl es auch Räume mit bis zu sechs Meter hohen Decken gibt. Drive-Up-Räume verfügen über ein Rolltor, welches das Befüllen und Entladen des Raumes erleichtert.  Gelegentlich sind Lagerräume mit zentraler Klima- und Heizanlage verfügbar, in denen die Temperatur bei Bedarf konstant zwischen 10 und 27 Grad gehalten werden kann. Neben Kunden, die Autos, Motorräder und sonstige Fahrzeuge einlagern wollen, sind Drive-Up-Lager auch zur Aufbewahrung von Werkzeug, Möbeln und anderen Dingen geeignet. Der Kundenkreis weist Parallelen zu dem des Outdoor-Lagers auf. Bei entsprechender Lage sind derartige Räumlichkeiten auch für Vereine interessant, um Boote, Sportgeräte und sonstige Ausrüstung unterbringen zu können.

Bild: © ASP Inc – Fotolia.com

Kategorie: Wissen Kommentieren »


Kommentar schreiben