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Was ist Selbstlagerbox?

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Abstellraum Selbstlagerbox

Storage-Hilfsmittel : Unerlässliches für effizientes Packen und Lagern

Die Verfügbarkeit eines geeigneten Lagerraums ist ein wichtiger Punkt, um überhaupt etwas einlagern zu können – so viel liegt auf der Hand. Doch wer viel einzulagern hat, braucht neben dem passenden Unterstand für seine Besitztümer auch noch ein paar Kleinigkeiten, um für sichere Aufbewahrung zu sorgen und ein System in seine eingelagerten Habseligkeiten zu bringen.

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Umzugskartons

Klebeband

Cutter-Messer

Füllmaterial

Vorhängeschlösser

Luft- und Polsterfolien

 

Umzugskartons: Größen, Maße und Belastungsgrenzen

Ohne Kartons kein Umzug – und auch Lagerung ist ohne sie nicht vorstellbar. Nur sollte nicht der Fehler begangen werden, einen Speditions- oder Lagerungskarton mit herkömmlichen Pappkartons gleichzusetzen. Sicherlich kann es von Vorteil sein, Verpackungskartons nicht direkt zu entsorgen, sondern für spätere zwecke aufzuheben – und je nachdem, wo eingelagert wird, können diese Kartonverpackungen auch ausreichend sein. Einige Faktoren heben einen Umzugskarton jedoch deutlich von solchen Verpackungen ab und bergen dabei einige Vorteile:

  • Ein deutliches Plus an Stabilität. In der Regel bestehen Umzugskartons aus doppelllagiger Wellpappe. Sonderanfertigungen können sogar dreilagig sein. Dies verhindert beispielsweise, dass der Karton bei Feuchtigkeit aufweicht und rissig wird.
  • Belastbarkeit. Diese geht natürlich mit der Stabilität der Kartons einher und ist bei Umzugskartons deutlich stärker ausgeprägt als bei herkömmlichen Pappkartons. Je nach Spezifik des Kartons (für Bücher, Standard oder als Kleiderbox) können die Kartons zwischen 30 und 50 Kilogramm tragen.
  • Besonderheiten und Extras. Umzugskartons haben in der Regel speziell verstärkter Eingriffe, so dass sie bequem und sicher getragen werden können. Zudem gibt es für Bücherkartons spezielle Einsätze, die eine Lagerung von Akten besonders komfortabel machen.

Hinzu kommt natürlich noch der Umstand, dass sich Umzugskartons leicht und schnell zusammenfalten und ihrerseits platzsparend aufbewahren lassen, wenn sie einmal nicht in Benutzung sind.

Umzugskiste

Ein Klassiker bei Umzügen und Lagerung: Der Umzugskarton.

Klebeband – Ein Name, tausend Möglichkeiten

Unter dem Sammelbegriff „Klebeband“ werden zahlreiche Arten von Verpackungshilfen zusammengefasst. Sie unterscheiden sich durch Material (zum Beispiel Kunststoff, Papier, Textilgewebe oder Metallfolien), Größe, Beschichtung und Stabilität und natürlich auch im Preis. Da es eine Unmenge verschiedener Arten gibt, sollen hier nur die für die Lagerung vorrangig relevanten Typen Erwähnung finden:

  • Paketband: Wie der Name schon vermuten lässt, werden diese Klebebänder zum Verschließen von Paketen verwendet und bestehen aus Kunststofffolie, die eine einseitige Beschichtung mit Klebstoff aufweist.
  • Duck Tape: Unter diesem Namen, sowie unter dem Namen Panzer-Tape kennt vermutlich jeder das Universal- oder auch Industrieklebeband. Neben der Bedeutung Ente meint duck nämlich auch ein strapazierfähiges Gewebe. Dies gab dem Klebeband seinen englischen Namen (Panzertape existiert übrigens auch als eine eigenständige Klebeband-Unterart). Duck Tape ist in Längsrichtung äußerst reißfest, kann jedoch quer leicht zerrissen werden. Aufgrund der hartnäckigen Kleberückstände empfiehlt sich die Verwendung nur an/auf Gegenständen, bei denen die vollständige Entfernung des Klebebandes nicht notwendig ist.
  • Gaffer Tape: Der Name dieses Klebebandes besteht aus den englischen Wörtern „gaffer“ (Beleuchtungsmeister, Vorarbeiter) und tape (Klebeband). Und so überrascht es nicht, dass diese spezielle Art des Klebebandes vorzugsweise von Bühnenarbeitern für schnelle Fixierungen und Reparaturen eingesetzt wird. Die gute Haltbarkeit und die Möglichkeit, das Band wieder rückstandslos entfernen zu können, machen es jedoch auch für Lagerzwecke interessant.
  • Malerkrepp: Da es besonders gern zum Abkleben von Tür- und Fensterrahmen, Fußleisten und anderen Dingen im Zuge von Renovierungsarbeiten verwendet wird, bezeichnet man dieses breite Klebeband aus Zellulose und Klebstoff auch als Malerkrepp. Es eignet sich jedoch auch hervorragend für das verschließen von Kartons etc.

Cutter-Messer: Für schnelles Entpacken und Zurechtschneiden

Wenn gut versiegelte Kartons wieder geöffnet oder Verpackungsmaterial zurechtgeschnitten werden soll, ist ein gutes Messer unerlässlich. Für derartige Arbeiten haben sich so genannte Cutter (engl. „Schneider“) hervorragend bewährt. Gemeinhin sind sie auch unter dem Namen Teppichmesser oder Stanley-Messer (nach dem Hersteller und Erfinder, der Firma Stanley Works) bekannt. Cutter-Messer sind sowohl mit austauschbarer als auch mit Abbrechklinge erhältlich. Da sie für kurzzeitigen Gebrauch ausgelegt sind, ist es den Herstellern möglich, sie bei einem hohen Schärfegrad zu sehr niedrigen Preisen anzubieten. Teppichmesser mit Segmentklinge werden vorrangig zum Schneiden von Karton, Pappe und Papier verwendet, während sich mit den Austauschklingen-Modellen auch Kabel, Teppichböden und Furniere schneiden lassen. In jedem Fall ist Vorsicht bei der Handhabung geboten, da diese Messer aufgrund ihrer extremen Schärfe ein gewisses Verletzungsrisiko bergen. Gerade bei den Modellen mit Segmentklinge sollte darauf geachtet werden, die abgenutzten Klingenteile vorsichtig zu entsorgen und die Restschärfe nicht zu unterschätzen.

Teppichmesser

Vielseitig einsetzbar und für außerordentliche Schärfe bekannt: Das Teppichmesser.

Füllmaterial – Schutz vor Stößen und Stürzen

Empfindliche Dinge wie zum Beispiel Glas und Porzellan, aber auch elektrische Geräte (Computer, DVD-Player, Stereoanlagen etc.) sollten bei Transport und- lagerung besonders geschützt werden. Um diese Güter in ihren Aufbewahrungsboxen und –kartons möglichst weich und stoßfest zu lagern, wird gern auf so genanntes Füllmaterial, auch bekannt unter den Namen „Verpackungschips“, Polstermaterial und Styroporflocken , zurückgegriffen. Früher wurden diese Chips hauptsächlich aus Polystyrol oder ähnlichen Kunststoffen gefertigt und waren daher alles andere als umweltfreundlich. Heutzutage ist man vielfach dazu übergegangen, kompostierbares Füllmaterial aus Pflanzenfasern zu verwenden.

Vorhängeschlösser – Sicherung für Türen und Tore

Vorhängeschlösser werden vorrangig zur Sicherung von Türen genutzt, die kein Zylinderschloss oder andere Schlossarten besitzen. Daher findet man diese Art von Schloss häufig an Keller- und Bodentüren, Garagen- und Scheunentoren etc. Im Schloss selbst ist ein Schließzylinder eingebaut. Es gibt aber auch Modelle, die mittels Zahlenkombination geöffnet werden. Entscheidend für den Sicherheitsgarant eines Vorhängeschlosses sind Materialstärke und Härtung des Bügels sowie der Grad der Zugänglichkeit für Angriffe mit Schweissgeräten, Bolzenschneidern und ähnlichen Trennwerkzeugen. Allgemein wird bei Vorhängeschlössern zwischen Bolzenschlössern und Diskusschlössern unterschieden.

Vorhängeschloss zur Sicherung von Türen

Vorhängeschloss zur Sicherung von Türen

Luft- und Polsterfolien

Luftpolsterfolie, umgangssprachlich auch Knall- oder Poppfolie genannt, wird bevorzugt zum Verpacken zerbrechlicher Gegenstände eingesetzt. Außerhalb des Verpackungszweiges dient Luftpolsterfolie zur Isolierung oder Hohlraumfüllung. Diese Folienart ist bereits seit den späten 50er Jahren sehr beliebt und stellt eine der berühmten Erfindungen dar, die eigentlich keine sein sollte: Die Schöpfer Alfred Fielding und Marc Chavannes wollten eigentlich eine neue Art der Kunststoff-Tapete erfinden. Heute ist das Unternehmen „Sealed Air Company“ überaus erfolgreich in der Entwicklung von Kunststoffverpackungen.  Die berühmte Luftpolsterfolie gibt es je nach Anforderung in verschiedenen Variationen: antistatische Ausführung oder die Herstellung aus leitfähigen Einzelfolien, mehrlagige Ausführungen oder verschiedene Noppengrößen sind möglich. Auch Versandtaschen, deren Inhalt geschützt werden soll, werden gern mit Luftpolsterfolie ausgekleidet.

Stretchfolie gehört zur Familie der Dehnfolien, zu der auch Frischhaltefolie und Silagefolie zählt. Die klassische Paletten-Stretch-Folien werden zur Sicherung von Lagerungsgütern eingesetzt, wobei zum Beispiel Paletten von Hand oder auch maschinell mit der Folie umwickelt werden können. Aber auch zur Verpackung von kleineren Gegenständen ist die Stretchfolie wegen ihrer Elastizität gut geeignet. Mitunter begegnen dem Reisenden am Flughafen auch in Stretchfolie eingewickelte Koffer.

Stretchfolie ist ein beliebtes Verpackungsmaterial

Stretchfolie ist ein beliebtes Verpackungsmaterial

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