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Weinlagerung | Selbstlagerbox

Wein richtig lagern: So bewahren Sie Ihre edlen Tropfen lange und sicher auf

Der Albtraum eines jeden Weinliebhabers: Eine alte Flasche eines besonders guten Jahrgangs wird entkorkt, nachdem sie lange Jahre im Keller gelegen und nur auf diesen Moment gewartet hat – und dann schmeckt der einstmals so leckere Tropfen wie purer Essig – oder noch schlimmer. Damit Ihnen das nicht passiert und Sie Ihre Lieblingsweine auch nach Jahren der Lagerung noch genießen können, geben wir Ihnen in diesem Artikel ein paar elementare Tipps für die richtige Weinlagerung an die Hand.

Weinlagerung: Stehend oder liegend?

Bis vor wenigen Jahren stellte sich diese Frage gar nicht erst. Wein wurde bis dahin (zumindest von Profis) ausschließlich liegend gelagert. Dies geschah deshalb, damit der Korken immer in Berührung mit der Flüssigkeit stand und nicht austrocknete (was wiederum wichtig für die Lagerung des Weins ist, wie im Verlauf dieses Artikels noch deutlich werden wird). Heutzutage werden Weinflaschen aufgrund von Korkknappheit und damit verbundener Preisexplosion oft mit Korken aus Kunststoff oder mit einem Schraubverschluss versiegelt. In so einem Fall spielt es keine Rolle, ob die Flaschen stehend oder liegend gelagert werden. Weitere Informationen zu  Weinverschlüssen (vor allem dann interessant, wenn der Wein bereits geöffnet ist und zum späteren Genuss wieder verschlossen werden soll) erhalten Sie auf der Online-Präsenz des Magazins „gourmetreise“.

Die optimale Weinlagerung: Licht vermeiden!

Die Haltbarkeit des Weins steht und fällt mit der Menge an Licht, die er während seiner Lagerung abbekommt. Je mehr Sonnenstrahlen Wein aushalten muss, desto mehr reduziert sich seine Haltbarkeit (das ist auch der Grund, warum insbesondere Rotwein nur äußerst selten in Flaschen aus Weißglas angeboten wird: Buntglas (grün oder braun) hält wesentlich mehr UV-Strahlung ab – kann dessen negativen Einfluss aber auch nicht völlig verhindern). Daher sollten Sie Ihren Wein nur an lichtgeschützten Orten aufbewahren – beispielsweise in der Speisekammer, im Keller oder in speziell angemieteten Lagerräumen.

Weinlagerung im Keller

In einem Weinkeller müssen optimale Klima- und Lichtverhältnisse herrschen.

Luftfeuchtigkeit: Wichtig für lange Haltbarkeit

Je nachdem, wie lange der Wein aufbewahrt werden soll, ist auch der Faktor Luftfeuchtigkeit von Bedeutung. Bei verhältnismäßig kurzen Lagerungen ist es ausreichend, wenn die Luftfeuchtigkeit um die 30% beträgt. Sollten Sie allerdings planen, den Wein über einen langen Zeitraum (mehrere Jahre) einzulagern, so sollte der Lagerplatz eine Luftfeuchte von mindestens 50% besitzen. Im Idealfall kann die Luftfeuchtigkeit sogar bei 80% liegen. Diese „extremen“ Bedingungen dienen in erster Linie nicht dem Wein selbst, sondern der Haltbarkeit des Korkens, dessen Austrocknen durch einen derart hohen Anteil an Feuchtigkeit in der Luft verhindert wird. Der optimale Zustand des Korkens wiederum begünstigt die Haltbarkeit des Weins. Um Stockfleckenbildung auf den Weinetiketten zu verhindern (was bei einer Luftfeuchtigkeit von 90% leicht passiert), sollten Sie Luftverhältnisse in Ihrem Lagerraum regelmäßig kontrollieren.

Die Temperatur: Weinlagerung bei idealen Gradzahlen

Die Qualität eines gelagerten Weins ist nicht zuletzt von der Temperatur abhängig, in der er zuvor aufbewahrt wurde. Sollten Sie Ihren Wein nur für einen geringeren Zeitraum (bis zu ein Jahr ist denkbar) aufheben wollen, sind Temperaturen bis 20 Grad Celsius überhaupt kein Problem. Schwieriger beziehungsweise anspruchsvoller wird es jedoch dann, wenn Sie den Wein über mehrere Jahre hinweg lagern und reifen lassen wollen. Dazu muss es der Wein bedeutend kühler haben. 12 bis 8 Grad stellen ideale Lagertemperaturen dar. Besonders wichtig: Die Temperaturen sollten nicht zu sehr schwanken! Durch Unregelmäßigkeiten in der Umgebungstemperatur wird nämlich die Alterung des Weins schneller vorangetrieben, als es seinem Besitzer lieb sein kann. Das Risiko von zu großen Temperaturschwankungen kann beispielsweise durch die Abschottung des Kellerfensters oder die nachträgliche Dämmung von Kellerwänden minimiert werden.

Räume und Behältnisse zur Weinlagerung

Optimal für die Weinlagerung sind Kellerräume geeignet, die jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllen müssen (siehe Temperaturen, Erschütterungen, Licht und Luftfeuchtigkeit). Wem derartige Räumlichkeiten nicht zur Verfügung stehen, kann sich mit der folgenden Alternative behelfen.

Weinklimaschrank

Wer keinen Keller oder geeigneten Lagerraum besitzt, kann sich auch einen Weintemperierschrank anschaffen, um seine liebsten Weine aufzubewahren. In diesen speziellen „Weintresoren“ sind die Flaschen nicht nur vor Licht geschützt, sondern können auch bei manuell einstellbarer Temperatur gelagert werden. Außerdem kann die Luftfeuchtigkeit gemäß der gewünschten Lagerungszeit angepasst werden. Dies hat natürlich seinen Preis.Weinklimaschränke bekommen sie ab 500-600 Euro). Hinzu kommen laufende Stromkosten. Die Schränke sind oft in verschiedenen Größen lieferbar und können bis zu 250 Flaschen „beherbergen“. Für einen Privatsammler edler Weine ist diese Größe wohl ausreichend; für die Gastronomie ist die Anmietung eines geeigneten Kellers bei größeren Mengen Wein eher zu empfehlen .  Weinklimaschränke gibt es von zahlreichen namhaften Herstellern:

  • Weinlagerung im Weinkühlschrank

    In einem Weinkühlschrank herrschen optimale klimatische Bedingungen für die Weinlagerung

    Siemens

  • Bosch
  • Smeg
  • Electrolux
  • Vestfrost
  • Liebherr
  • Klimadiff
  • Enofrigo
  • Chambrair
  • Gaggenau
  • Haier
  • Eurocave
  • IP-Industrie

Weinflaschen sollten nie über einen längeren Zeitraum in den Kartons aufbewahrt werden, in denen sie geliefert werden (oder überhaupt in Kartons). Der Grund: Pappe, Klebstoff und enthaltene Weichmacher färben mit der Zeit auf das Aroma des Weins ab – und ruinieren ihn auf diese Weise. Werden die Weine in Holzkisten geliefert, so müssen auch diese geöffnet werden, um eine bessere Luftzirkulation zuzulassen und zu verhindern, dass der Wein mit der Zeit den Geschmack des Holzes annimmt.

Weinklimaschrank von EuroCave

Weinklimaschrank von EuroCave

Wein vor Erschütterungen schützen

Wie so häufig im Leben sind es auch bei der Weinlagerung die kleinen Dinge, die einen großen Unterschied ausmachen können. Erschütterungen, die uns als Menschen bisweilen überhaupt nicht auffallen, sorgen dafür, dass das Depot der Weine, also der feine Bodensatz, der sich bei längerer Aufbewahrung der Flaschen unten am Boden bildet, aufgewirbelt wird. Es ist nicht von Belang, wenn dies ein- oder auch zweimal geschieht und das Depot im Anschluss daran wieder Zeit hat, sich zu legen. Permanente Erschütterungen jedoch beeinflussen die Reifung des Weins durch permanente Depotzerüttung im negativen Sinne. Auch ein neu abgefüllter Wein benötigt immer einige Tage bei ruhiger Lagerung, um sich von den Strapazen des Umfüllens erholen zu können.

Damit die Aufwirbelung des Depots vermieden werden kann, sollte der Wein erschütterungsfrei gelagert werden. Das bedeutet: Keller, die sich in unmittelbarer Nähe zu stark befahrenen Straßen, Eisenbahn- oder Straßenbahnstrecken, sind zur langfristigen Lagerung von Weinen eher ungeeignet. Auch die Nähe der Weinregale zu Heizkesseln, Pumpen, Waschmaschinen oder ähnlichen Erschütterungsquellen ist zu meiden.

Wissenswert: Das Depot

Das so genannte Depot des Weins besteht aus Farb- und Gerbstoffen, die der Wein bei längerer Lagerung ausscheidet. Da dies teilweise in fester Form erfolgt, sammeln sich diese Ausscheidungen in Form eines feinen Bodensatzes, der dann als Depot bezeichnet wird. Depots bilden sich vor allem bei gehaltvollen Rotweinen, die zuvor längere Zeit in Eichenfässern reiften. Das Depot beeinflusst die Aromabildung und den Gehalt des Weins, weswegen es als solches durchaus als ein positives Faktum zu werten ist. Dennoch sollte es vor dem Genuss des Weins von Letzterem getrennt werden (siehe auch: Dekantieren).

Fremde Gerüche vermeiden

Nicht wirklich schädlich, aber eben doch beeinträchtigend in Sachen Genuss: Weinfremde Gerüche – vor allem Rauch und Essensgerüche. Da ein geringer Luftaustausch über die Korken der Weinflaschen nicht zu vermeiden ist, sollte Wein nie über einen längeren Zeitraum in Küchen, Garagen oder sonstigen Räumlichkeiten gelagert werden, wo es zu starken Geruchsbildungen kommt. Falls sich die Lagerung an solchen Orten nicht vermeiden lässt oder nur dort möglich ist, sollten Sie über die Anschaffung eines Weinklimaschrankes (siehe oben) nachdenken, der die Fremdgerüche „aussperrt“.

Welche Weine profitieren von einer Lagerung?

Wein, den Sie im Supermarkt erwerben, muss nicht per se schlecht sein. In der Regel stehen dort „trinkfertige“ Weine in den Regalen – das heißt, dass diese für den direkten Verzehr durchaus geeignet sind. Nichtsdestotrotz gibt es auch hier Tropfen zu erwerben, die durch Lagerung geschmacklich aufgewertet werden können. Weinexperte Michael Liebert hat die Faustregel aufgestellt: „Um so dunkler, um so kräftiger, um so tanninlastiger, um so teurer und um so süßer ein Wein in seiner Jugend ist, um so mehr wird er sich durch die Lagerung verändern.“

WeinregalWie lange lässt sich Wein lagern?

Die Lagerfähigkeit des Weins wird von Faktoren wie Alkoholgehalt und Extrakt sowie Wein- und Gerbsäure bestimmt. Da diese Inhaltsstoffe konservierende Eigenschaften aufweisen, können Weine, die eine höhere Konzentration der genannten Substanzen aufweisen, auch länger gelagert werden.

Junge Weine

Eine Vielzahl an Weiß-, Rosé und Rotweinen wird in ihrer Güte maßgeblich durch Jugend und Frische bestimmt. Das bedeutet: (Lange) Lagerzeiten sind weder notwendig noch verbessern sie die Qualität des Weins – im Gegenteil: Sie können und sollten bald nach dem Erwerb getrunken werden

Ein- bis zweijährige Lagerzeit

Fruchtig und gehaltvoll, ohne jedoch übermäßig kraftvoll und komplex daher zu kommen: Dieses Kriterium erfüllen viele Weine aus Deutschland, Bordeaux und dem Elsass. Die optimale Lagerzeit beträgt 1- 2 Jahre. Beispiele:  Beaujolais,Riesling (aus Deutschland oder Österreich).

Zwei- bis fünfjährige Lagerzeit

Die besseren Vertreter aus den oben genannten Regionen benötigen meistens etwas länger, um ihre optimale Reife zu erreichen. Hier sind zwei Jahre meist als minimale Lagerungszeit anzusehen; meistens benötigen sie danach aber noch einmal ein bis drei Jahre, um sich wirklich zur Gänze zu entfalten. Beispiele: Cruis Bourgeois de Bordeaux, Merlot, Chianti, Muscato, Passito.

Fünf- bis zehnjährige Lagerzeit

Aus dem Repertoire der Weißweine gibt es nur wenige Vertreter, die sich für eine langjährige Lagerung eignen. Dazu gehören große Burgunder und Bordeaux – Sorten, teure Chardonnays aus Burgund und hochklassige Weine von Sauternes und Barsac. Rotweine sind für langfristige Lagerung besser geeignet; dazu gehören Bordeaux Grand Cru Classé, Barbaresco, Riojia Gran Reserva und hochwertige Burgunder.

Das Weinregal: Obacht bei der Wahl des Materials

Gerade für diejenigen, die über ausreichend Platz verfügen und viel Wein einlagern wollen, empfiehlt sich die Investition in stabile Weinregale. Kleine Modelle für etwa 20-30 Flaschen gibt es für verhältnismäßig kleines Geld in Baumärkten oder Discountern zu erwerben. Je größer und umfangreicher die Regale jedoch werden, desto eher sollte sich der Weinliebhaber von Billig-Varianten und Holzregalen überhaupt verabschieden. Je nach Umfeld und klimatischen Bedingungen empfehlen sich verschiedene Materialien.

–          Bei hoher Luftfeuchtigkeit im Lagerraum lieber auf Regale aus Stein oder Beton zurückgreifen. Holzregale sind für Feuchtigkeit ab einer bestimmten Humidität zu anfällig.

–          Holzregale können verwendet werden, wenn die Luftfeuchtigkeit an der Lagerstätte bei unter 50 % liegt. Massivholz und Edelhölzer eignen sich grundsätzlich besser als Sperrholz, Regalen aus Holzfaserplatten etc., da sie stabiler und resistenter sind.

–          Metallregale unterliegen letztendlich, wie Regale aus anderen Materialien natürlich auch, dem persönlichen Geschmack des Käufers. Sie können sich aber insbesondere in der Gastronomie als nützlich erweisen, wo Funktionalität und Zweckmäßigkeit besonders gefragt sind.

Welche Serviertemperatur für welche Weine?

Ist die Weinlagerung im kühlen Keller, im Weinregal oder einem geeigneten Klimaschrank erfolgreich verlaufen, können Sie sich nun an dem Erfolg laben. Auch hier gibt es einige Regeln zu beachten, die wir Ihnen im letzten Punkt noch einmal näher bringen möchten.

Denn neben der Weinlagerung und deren Lagerbedingungen ist ebenso die perfekte Serviertemperatur des Weines wichtig für einen vollkommenen Genuss.

So sollten leichte Weißweine oder Rosé-Weine bei einer Temperatur zwischen 9 bis 10 Grad Celsius serviert werden. Edelsüße Weine entfalten bei einer Temperatur zwischen 11 und 13 Grad Celsius ihr ganzes Aroma.

Die Rotweine vertragen nicht nur die Weinlagerung aufgrund ihrer hohen Lagerfähigkeit besser, sondern werden auch unter wesentlich höheren Temperaturen serviert. Leichte Rotweine werden in der Regel bei 14 bis 16 Grad Celsius dargeboten, die eher schweren Rotweine bei 17 bis 18 Grad Celsius.

Weinkeller: © PHB.cz – Fotolia.com

Weinkühlschrank: © Stefan Gräf – Fotolia.com

Weinregal: © Minerva Studio – Fotolia.com

Kategorie: Wissen 13 Kommentare »

13 Reaktionen zu “Wein richtig lagern: So bewahren Sie Ihre edlen Tropfen lange und sicher auf”

  1. weihrauch

    Hallo Ihre Antwort auf meine frage ist super. Danke

  2. Hilke

    Vielen Dank für Ihre hilfreichen Informationen. Die Seite ist schön aufgemacht und hält viele tolle Informationen bereit. Ich werde Sie in meinem Blog verlinken. Danke für Ihren informativen Beitrag!

  3. Redakteur

    Vielen Dank für die Blumen und einen guten Rutsch! wünscht Ihr SLB-Team

  4. Nikolaus udolf Pilly

    Habe 1973 eine Flasche 1972-er Munzinger Kapellenberg Gewürztraminer Kabinett geschenkt bekommen. Im nicht zu kühlem Keller, im finstern, aufbewahrt. Will die Flasche zu meinem 86-ten Geburtstag öffnen.Ist perfekt klar, ohne Ablagerungen. Prüfungsnummer 1/537-A-21-72.Könnte er noch,
    nach 44 Jahren trinkbar sein? Ich möchte mich nicht blamieren!

  5. Janine

    Sehr geehrter Nikolaus udolf Pilly,

    vielen Dank für Ihre Frage – die beschriebene Lagerung der Flasche klingt passend. Wir empfehlen Ihnen sich hier http://www.dasweinforum.de/ noch mal Rat zu holen. Wir wünschen Ihnen eine schöne Feier!

    Das Team der SelbstLagerBox

  6. Tyralla

    Danke, danke.Beitrag sehr hilfreich für jungen Weinliebhaber.

  7. Daniel

    Auf dieser Seite habt ihr auch gute Infos zur Weinlagerung speziell zu Weinkühlschränken. “ http://www.weintresor.org “ .Falls man sich einen Kühlschrank kaufen möchte lohnt es sich hier vorbei zu schauen.

  8. Gunter

    Ich muss in einem Punkt widersprechen: Die Lagerfähigkeit von Riesling wird chronisch unterschätzt. Selbst trockene Rieslinge lassen sich ohne weiteres 5 bis 10 Jahre lagern, wenn man sich nicht an der Firniß stört. Fruchtsüß ausgebaute Gewächse halten sich deutlich länger. Ich habe schon 70-jährige Auslesen von der Mosel getrunken, die noch mit großem Körper beeindrucken konnten. Bloß die Säure leidet nach der Zeit natürlich. Dafür entwickelt sich der charakteristische Rauchton des alten Rieslings. Und in den Prädikatsstufen BA oder gar TBA hält er sich sowieso ewig. Solche Weine vergisst man nicht mehr.

  9. Max

    Danke für den tollen Beitrag,
    ich habe mit Freude in einen Ratgeber zu den Themen Weine richtig lagern und Weinkühlschränke auf ihren Artikel verwiesen.
    Hier können Sie meinen Beitrag finden: https://kuechen-gurus.de/wein/weinkuehlschraenke/

    MfG Max von Küchengurus

  10. elisabeth

    Herzlichen Dank!!! – eine umfassende Information – meine Fragen wurden alle beantwortet!!

    – ich selber trinke keinen Wein, habe aber schönen Wein geschenkt bekommen, den ich – als Gastgeschenk – gut lagern möchte.

  11. Janine

    Lieben Dank 🙂

  12. Barbara Herzog

    Ich lagere meine Weinflaschen (Rot und Weiß) liegend in einem geschlossenen Schrank, da mein Keller mit einer Glastür und einem Fenster versehen ist. Es heißt ja, dass der Wein im Dunkeln gelagert werden soll. Jetzt meine Frage: Kann ich den Wein im geschlossenen Schrank weiterhin lagern?
    Mfg
    B.Herzog

  13. Janine

    Sehr geehrte Frau Herzog,

    vielen Dank für Ihren Kommentar. Hierbei ist sicher noch die Luftfeuchtigkeit, Temperatur, sowie die Dauer der Lagerung zu beachten. Wenn Sie sicher gehen möchten, dann empfiehlt sich für hochwertige Weine die Investition in einen speziellen Weinschrank. Details dazu finden Sie ebenfalls in unserem Artikel.

    Wir wünschen Ihnen eine schöne Adventszeit!

    Die SelbstLagerBox


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